| Alpine Kräuterküche |
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Die Gäste genießen die Leidenschaft für die Kräuter-Kulinarik nicht nur in Form von Graukäse-Nocken mit Wilder Malve oder Gebrannter Creme mit Minze und Basilikum-Eis, sondern begleiten den Küchenkünstler auch auf seinen Schatzsuchen. "Ich hatte schon immer ein Faible für Kräuter, hier aber kann ich aus dem Vollen schöpfen", schwärmt der 40-Jährige, der bereits in Spitzenhäusern wie dem St. Moritzer Badrutt's Palace Hotel oder dem berühmten Berliner Adlon tätig war. Der etwa 1.500 Quadratmeter große Kräutergarten des Alpenpalace ist sein Refugium mit Klassikern wie Salbei, Zitronenthymian oder Rosmarin und Besonderheiten wie dem Bergbohnenkraut oder der Wilden Melisse. Auf den Wiesen rund um das Resort sammelt er die Würze alpiner Wildnis - frischen Sauerklee genauso wie Kornblumen oder Wilde Kamille. Als echte "Kräuterfee" beherrscht sie die Kunst, die kostbaren Blätter und Blüten zu trocknen und zu karamellisieren, damit sie Farbe und Form behalten. So können sie beispielsweise für die extravagante Dekoration feiner Speisen oder zur Aromatisierung von Tees verwendet werden. So reicht das Spektrum vom Am Tisch marinierten Tartar vom Ahrntaler Jungbullen auf Wildkräutersalat bis zum Kürbiskernfrischkäsemousse mit Ahrntaler Bergkäsechips an Pesto von Pfefferkresse - auf Wunsch stellt er für den Gast auch einen persönlichen Speiseplan mit Spezialgerichten oder Diätmenüs zusammen. Der Morgen beginnt mit einem Feinschmeckerbuffet, das in der Schauküche zubereitet wird, mittags wählen die Gäste aus einem vielfältigen À-la-Carte-Angebot mit leichten, frisch zubereiteten Gerichten. Ein Kuchenbuffet aus der hauseigenen Patisserie krönt den Nachmittag und am Abend wird ein glanzvolles, mehrgängiges À-la-Carte-Menü mit reichhaltigem Vorspeisen- und Salatbuffet aufgetragen.
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