Freitag, 19. Dezember 2014
DAS NEUE ALPENADRIA

RHÔNE-ALPES MAGAZIN

Ein Geheimtipp für Italienfans, Kunstfreunde und Genießer

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Wo genau liegt Apulien? Wer eine kleine Blitzumfrage startet, wird nur ungenaue Auskunft bekommen. Dass es zu Italien gehört, wissen viele, Weinkenner denken an den Primitivo di Manduria, Geschichtskundigen fällt das geheimnisvolle Castel del Monte ein. Wenn man erwähnt, dass Apulien der Stiefelabsatz Italiens ist, fällt der Groschen sogleich, trotzdem hat es sich noch wenig herumgesprochen, welche kulturellen Schätze und landschaftlichen Schönheiten die Region zu bieten hat. Dabei entwickelt sich Apulien nach langem touristischem Dornröschenschlaf zum neuen Hot Spot Italiens.

Das Borgobianco Resort & Spa bei Polignano a mare ist der ideale Ausgangsort für eine Entdeckungsreise zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der italienischen Region. Das familiengeführte 5-Sterne Luxushotel liegt inmitten von Olivenhainen mit Blick auf die Adria und ist dennoch gut erreichbar, denn der internationale Flughafen von Bari ist nur 50 Kilometer entfernt. In einer Viertelstunde ist man am Strand von Polignano a mare, der die blaue Flagge als Auszeichnung für besonders hohen Standard der Sauberkeit des Meerwassers und der umliegenden Natur trägt. 

In die Klippen des mittelalterlichen Fischerdorfes hat das Meer bizarre Grotten gehöhlt, die man am besten per Boot besichtigt. Einsame Buchten schmiegen sich zwischen steile Felsen, viele sind nur vom Meer aus erreichbar. Wer an unberührten Stränden baden und sich wie Robinson Crusoe fühlen will, sollte einen Bootsausflug unternehmen, das Team des Borgobianco ist beim Chartern eines Bootes behilflich.

Typisch für Apulien sind die Masserie, in deren Stil auch das Borgobianco erbaut wurde. Diese Gutshöfe waren zum Schutz der Bewohner und ihrer Habe mit starken Mauern befestigt, denn Apulien wurde im Laufe seiner Geschichte oft von Eroberern und Piraten heimgesucht die ihre Spuren hinterließen. Unweit des Luxusdomizils findet sich ein weiteres geschichtliches Highlight der Region: Wie steinerne Zipfelmützen ragen die Dächer der Trulli von Alberobello im idyllischen Valle d’Itria in die Höhe. 

Einzigartig ist die Bauweise dieser steinernen Rundhäuser, deren kegelförmige Dächer in Kragsteintechnik ohne Mörtel aufgeschichtet wurden. Seit 1996 gehört der Ort zum UNESCO Weltkulturerbe, auf dessen Liste auch die steinerne Krone Apuliens, das Castel del Monte steht. Stauferkaiser Friedrich II. hatte die mit acht Türmen bewehrte Burg im 13. Jahrhundert über einem achteckigen Grundriss errichten lassen. Bezaubernde Städte wie die Barockstadt Lecce oder die „weiße Stadt“ Ostuni laden dazu ein, durch malerische Gassen zu flanieren und in das süditalienische Lebensgefühl einzutauchen.

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